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Naturharz-Holzlasur
8 und 9
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Transparent
öliges Anstrichmittel zur farbigen Gestaltung und Schutzgebung von
Holzoberflächen innen und außen.
Lasur 8 enthält mineralische Pigmente, Lasur 9 organische Pigmente, dadurch
in reineren Farben. Alle Pigmente entsprechen den Anforderungen der EN 71/3
und sind zugelassen für die Einfärbung von Kinderspielzeug.
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Art.-Nr.:
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8-001
Farblos
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8-031
Nußbraun
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8-083
Ozeanblau
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8-120
Kiefer gelaugt
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9-016
Gelb
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8-002
Hell
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8-032
Teak
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8-084
Aubergine
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8-131
Kiefer rötlich
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9-026
Rot
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8-003
Titanweiß
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8-035
Palisander
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8-085
Olive
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8-132
Topas
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9-089
Blau
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8-011
Kiefer
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8-087
Graublau
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8-134
Erle
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9-092
Grün
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8-012
Eiche
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8-051
Oxidschwarz
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8-088
Ultrablau
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9-095
Türkis
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8-015
Oxidgelb
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8-052
Ebenholz
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8-091
Oxidgrün
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8-021
Oxidrot hell
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8-055
Grau
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8-095
Graugrün
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8-022
Ziegelrot
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8-056
Lichtgrau
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8-098
Moosgrün
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8-023
Mahagoni
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8-029
Pinie
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Verarbeitung: Gut aufrühren. Spritzen,
Streichen, Rollen, Wischen. Zwischenschliff und Mehrfachauftrag gibt
homogeneres Farbbild und besseren Holzschutz. Im Außenbereich Grundierung mit
LinTop-Naturöl-Imprägniergrund (3). Trocknungszeit nach jedem Auftrag
mindestens 1 Tag bei 15 - 20 °C.
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Verbrauch: Abhängig von der Saugfähigkeit
der zu behandelnden Oberfläche, i.A. 12 m²/l, bei stark saugendem Holz auch
mehr Verbrauch.
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Inhaltsstoffe:
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>10%
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Leinöl,
Narurölverkochung, Isoaliphaten
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1-10%
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Pigmente,
Füllstoffe
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<=1%
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Rizinusöl,
Kieselsäure, Tonerde, bleifreie Trockenstoffe (Co, Ca, Zr), Kiefernöl,
Lecithin
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Lagerung: Das Material ist in ungeöffneten
Originalgebinden mehrere Jahre lagerfähig. Angebrochene Gebinde stets wieder
gut verschließen, eventuelle Haut vor Weiterverwendung entfernen. Vor jeder
Verwendung sorgfältig aufrühren. VbF A III.
Nach Anbruch Geruchsbildung durch Oxidation möglich. Reste in kleinere,
luftdichte Gefäße umfüllen.
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Reinigung
und Entsorgung:
Arbeitsgeräte sofort nach Gebrauch mit LinTop-Verdünnung reinigen.
Empfehlenswert zur Gerätereinigung ist auch Rapsmethylester (Biodiesel), wobei
darauf zu achten ist, daß vor der nächsten Verwendung die Arbeitsmittel
sorgfältig mit LinTop-Verdünnung zu reinigen sind. Vorteil: kein Kleben /
Verhärten des Arbeitsgeräts.
Nicht ausgehärtete Reste von Anstrichmitteln sind prinzipiell als Sondermüll
zu entsorgen, Abfallschlüsselnr. 08 01 11. Restentleerte Gebinde und
ausgehärtete Reste können mit dem Hausmüll entsorgt werden.
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Gebindegrößen: 0,2 l; 0,75 l; 2,5 l; 10 l; 30 l.
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Gefahrenhinweis: Kein Gefahrstoff im Sinne der
Gefahrstoffverordnung. Anstrichmittel von Kindern
fernhalten. Mit Leinölprodukten benetztes Tuch / Papier / Schleifstaub
wässern, sonst besteht die Möglichkeit der Selbstentzündung.
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Pflegeempfehlung
für Oberflächen:
- Wir empfehlen hier prinzipiell Naturöl-Flüssigseife
(60). Es geht auch mit Neutralseife-Lösung oder Essigreiniger. Damit
erhalten Sie über lange Zeit die Schutzfunktion der Oberfläche.
Keine alkalischen Reiniger! Diese zersetzen das Öl und laugen den Boden
langsam aus.
- Möbel mit LinTop-Hartöl pflegen.
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Hinweise
für den Anwender:
- Beim erstmaligen Anwenden empfehlen wir einen Test auf einem kleineren
Holzabschnitt.
- Der Untergrund muß trocken, sauber und fein geschliffen sein. Altanstriche
und Wachsreste beeinträchtigen die Oberfläche, daher gründlich entfernen.
- Zur Erzielung eines gleichmäßigen Lasureffektes bei unterschiedlich
saugenden Hölzern empfiehlt sich eine Vorbehandlung mit LinTop-Holzlasur
Farblos (Art.-Nr. 8-001) oder mit LinTop-Hartöl (4), evtl. auch nur als
Naßgrund.
- Bei saugenden Untergründen kann die Oberfläche durch Wegschlagen von
Bindemitteln matt werden. Abhilfe schafft eine Grundierung mit Lasur Farblos
oder mehrfacher Lasurauftrag. Trockenzeiten einhalten!.
- Die Farbtöne sind untereinander mischbar.
- Im Außenbereich: Um eine gute Beständigkeit des Anstrichs zu erhalten ist
eine einmalige, aber satte Imprägnierung des trockenen Holzes (< 15 %
Feuchtigkeit) mit LinTop-Naturöl-Imprägniergrund (3)
erforderlich. Stark saugende Untergründe (Stirnflächen, Äste, älteres und
verwittertes Holz) müssen besonders gut gesättigt werden, sie können auch
satt mit LinTop-Leinölfirnis (2) imprägniert werden.
Anschließend mindestens zwei, besser drei dünne Aufträge der Lasur, wobei
eine dünne Schicht gebildet wird. Gut ist der Holzschutz, wenn die Oberfläche
einen einheitlichen Glanz aufweist.
Die Holzkonstruktionen müssen abgerundete Kanten, gute Ablaufneigung und
Abtropfkanten haben.
Außenanstriche sind in regelmäßigen Abständen, je nach witterungsbedingtem
Abbau, zu überstreichen.
- Zur kalten Jahreszeit ist es häufig kälter als 20 °C, daher sind längere
Trocknungszeiten möglich. Wurde an der Fassade der Erstauftrag Lasur im
Winter durchgeführt, so empfiehlt sich der weitere Lasurauftrag im Sommer.
- Die Lasurfarbe wird zum Teil durch Decklackpigmente in niedriger
Konzentration erzielt. Bei mehrfachem Auftrag Lasur kann dadurch evtl.
Deckung erreicht werden, der Lasureffekt geht verloren.
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Sonstige
Anwendungsbereiche:
- Farbige Korkgestaltung
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Weitere
Tips zur Gestaltung:
- Es hat sich auch das Eintreiben des Produkts mit dem Excenterschleifer /
Pad oder Scheuerschwamm bewährt.
- Vor Auftrag der Lasur Holzoberfläche feucht abwischen, trocknen lassen. Die
Oberfläche ist rauher und kann mehr Pigment annehmen, die Farbe wird
intensiver.
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Unsere
Empfehlungen, die wir aufgrund unserer Erfahrungen nach bestem Wissen geben,
sind unverbindlich und begründen kein vertragliches Rechtsverhältnis und
keine Nebenverpflichtungen aus dem Kaufvertrag. Wir bitten, unsere Produkte
auf ihre Eignung für den vorgesehenen Verwendungszweck in eigener
Verantwortung selbst zu prüfen. Es gelten unsere Allgemeinen
Lieferungs- und Zahlungsbedingungen.
Dieses Merkblatt unterliegt unserer ständigen Überarbeitung, mit der
Herausgabe verlieren alle vorherigen ihre Gültigkeit. Eine stets aktuelle
Version finden Sie auf unserer Internetseite www.lintop.de.
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Mai 2002
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